Fachbegriffe aus der Welt der Direct Mail und Internet
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A
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ABC-Analyse
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Reihung von Kunden/Produkten nach ökonomischen Prinzip
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Adressliste
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Liste mit Kundenadressen eines Unternehmens. Ein Unternehmen kann mehrere Adresslisten besitzen. z.B. dann, wenn es die Gesamtheit aller Kundenadressen nach dem jeweils gekauften Produkt aufschlüsselt.
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Adresslisten-vermietung
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Eine Vereinbarung, die es dem Mieter einer Adressliste erlaubt, diese einmalig anzuschreiben. Dafür bezahlt der Mieter einen bestimmten Preis pro Tausend Adressen.
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Aktive
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(z.B. aktive Kunden, aktive Mitglieder) Jene Adressen einer Adressliste, die erst kürzlich beim Eigentümer der Adressliste ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft haben.
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AH
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Abkürzung für Antworthülle (=Antwortkuvert).
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AK
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Abkürzung für Antwortkuvert (=Antworthülle).
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Aufzählungspunkt
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Einzelne Vorteil in einer Liste von Vorteilen, der durch einen fett gedruckten Punkt, eine Nummer oder auch Symbole wie Fragezeichen, Haken u.ä. zu Beginn der Zeile (und meist auch durch Einrückung der Zeile) besonders hervorgehoben wird.
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Ausrollen
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Nach einem erfolgreichen (manchmal auch fast erfolgreichen) Test wird das getestete Mailing an eine grössere Adressmenge geschickt.
Normalerweise ist die Adressmenge beim Ausrollen vier- bis zehnmal größer. Das Mailing wird in der Regel an die gleichen Adresslisten wie im Test geschickt, nur dass das Adressvolumen je Liste grösser ist als im Test. |
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Affiliate
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Englischer Ausdruck für „als Mitglied aufnehmen“, „sich anschliessen“, „angliedern“. Im Internet werden Partnerprogramme als Affilates bezeichnet.
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ASP
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Unter Application Server Provider (ASP) versteht man die Anmietung von Software-Lösungen zur eigenen Nutzung über das Internet. Dabei erhalten die Nutzer über einen Internetbrowser Zugriff auf Softwarelösungen, die in einem beliebigen Rechenzentrum an jedem beliebigen Ort installiert sein können.
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| Beilage | Werbemittel, das zusammen mit der regulären Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift versendet wird. |
| Benefits | siehe Vorteile |
| Beweis | Damit soll der Leser überzeugt werden, dass im Mailing aufgestellte Behauptungen wahr sind. |
| Bild | Vorstellung, die beim potentiellen Kunden darüber erzeugt wird, was das Versprechen (siehe Versprechen) für ihn tun wird. |
| Body Copy | Verkaufspräsentation |
| Booklet | Ein kleines Büchlein, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird. |
| Break Even | Der Break Even ist bei einer Mailing-Aussendung erreicht, wenn der Umsatz aus der Aktion alle im Rahmen der Aktion entstandenen Kosten abdeckt. Der Gewinn des Unternehmens ist dann gleich Null. |
| Broschüre | Ein kleines Heftchen, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird. |
| Budget | Geldsumme, die der Werber für seine Werbung in einem bestimmten Zeitraum einplant. |
| Bulk-Mailing | Aussendung einer grossen Menge von einem bestimmten Package. |
| Bullet | siehe Aufzählungspunkt |
| B2B | Business to Business, Geschäftstätigkeit zwischen Unternehmen |
| B2C | Business to Consumer, Geschäftstätigkeit zwischen Unternehmen und Konsumenten |
| Blacklists | Von Providern und E-Mail-Webdiensten genutzte Listen, die IP-Adressen von E-Mail-Versendern führen, die Spam oder Spam-verdächtige Newsletter verschicken. Viele Spam-Filter des Providers sind darauf ausgerichtet, über diese IP-Adressen verschickte Newsletter abzuweisen (zu bouncen), noch bevor Sie im Postfach des Empfängers landen. |
| Bounce-Management | Um eine E-Mail-Adressliste so aktuell wie möglich zu halten, verfügen selbst die einfach gestrickten E-Mail-Software-Programme über ein integriertes Bounce-Management. Mit diesem Verfahren werden ungültige E-Mail-Adressen automatisch erkannt und aus der Liste gefiltert. |
| Bounces | E-Mails, die aufgrund von Zustellfehlern automatisch an den Absender zurückgesandt werden, bezeichnet man als Bounces. Hard Bounces sind E-Mails, die nicht zugestellt werden können, weil der Server nicht existiert oder die angeschriebenen E-Mail-Adressen auf diesem Server nicht mehr angemeldet sind. Soft-Bounces sind E-Mails, die wegen temporärer Fehlermeldungen die Empfänger nicht erreichen, z.B. weil der Empfänger im Urlaub oder sein Postfach überfüllt ist. |
| CD-Vorgabe | (CD = Corporate Design) Vorgabe bezüglich des optischen Erscheinungsbildes eines Unternehmens nach innen und aussen. Dazu gehört insbesondere das schriftliche Erscheinungsbild: Logo, Schriften, Farben etc. |
| Cheshire oder Cheshire-Etikett | Ein klebstofffreies, maschinell aufzubringendes Etikett, das per Computer hergestellt wird. |
| CI-Vorgaben | (CI = Corporate Identity = Identität des Unternehmens und aller Mitarbeiter) ist die gezielte Prägung aller kommunikativen Massnahmen eines Unternehmens nach Innen und nach Aussen. CI bewirkt eine Übereinstimmung über ein positives Erscheinungsbild, sowohl aus der Sicht des Unternehmens, als auch aus der Sicht der Öffentlichkeit. Elemente der CI sind beispielsweise die Unternehmenskultur oder das optische bzw. grafische Erscheinungsbild. |
| Control | siehe Standard |
| Core Desire | Primäre Kaufemotion |
| Confirmed Opt-in | Anmeldeverfahren für E-Mail-Empfänger; dabei erhält der Empfänger nach seiner Anmeldung eine Anmeldebestätigung. |
| Demografie | Statistiken, die die Charakteristika einer bestimmten Bevölkerungsschicht beschreiben. Diese Charakteristika beinhalten Angaben zu Alter, Geschlecht, Einkommen, Religion u.ä. |
| DIN-lang-Format | Gängigstes Werbebrief-Format. Dabei wird ein DIN-A-4-Brief in ein DIN-lang-Kuvert gesteckt. |
| Direct Mail | Ein unaufgefordert zugesandtes Werbemittel, das per Post geliefert wird. |
| Direktmarketing | Direktmarketing ist ein Kommunikationsinstrument, bei dem die direkten Ansprache von Zielgruppen über die verschiedensten Medien im Mittelpunkt steht. Ziel ist es, die potentiellen Kunden direkt zu einer Reaktion, also beispielsweise zum Kauf des vorgestellten Produktes oder der Dienstleistung, zu veranlassen. |
| Diversifikation | Ausweitung des Produkt- oder Leistungsangebotes |
| Double-Opt-in | Anmeldeverfahren für E-Mail-Empfänger; dabei erhält der E-Mail-Empfänger nach seiner Anmeldung eine Bestätigung, welche er rückbestätigen muss. |
| Effektiv | Besonders wirkungsvoll, einprägsam und überraschend |
| Effizient | Hohe Leistung im Verhältnis zum Aufwand |
| Ehemaliger | Ein früherer Kunde, Abonnent oder ein früheres Mitglied einer Organisation. |
| Eigenschaften | Tatsachen über ein Produkt oder eine Dienstleistung, die die Kaufentscheidung rationalisieren. |
| Einstieg | Erster Abschnitt eines Werbebriefes nach der Headline. Darin befindet sich die grosse Versprechung und die bildliche Ausmalung der Vorteile, die das Versprechen ermöglicht. Der Einstiegt macht in der Regel zwischen 10 und 30% der Länge des gesamten Werbebriefes aus. |
| Endorsement | Lobende Worte für ein Angebot von einem Experten oder Profi aus dem entsprechenden Bereich. |
| Exklusivität | Wird in Werbebriefen häufig erzeugt, um das Angebot für den Leser noch attraktiver zu machen. Diese Methode beruht auf dem Verlangen der meisten Menschen, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören (meist zu einer elitären Gruppe). |
| Falscher Schluss | Kommt zum Einsatz, wenn der Leser mit der Aufforderung zum Kauf rechnet. Statt ihm das Angebot (erneut) zu nennen und ihn zum Bestellen aufzufordern, wird der Brief in eine völlig andere Richtung gelenkt. Damit nimmt der Brief für den Leser eine völlig unerwartete Wende. |
| Features | Eigenschaften |
| Filter | Negativer Einfluss von Gestaltungselementen auf die Reaktion von Adressaten |
| Flop | schlechtester Werbebrief im Bereich Direct-Mail. |
| Flyer | siehe Stuffer |
| Folder | Gefaltetes Werbemittel |
| Fulfillment | Alle Aktivitäten, die das Produkt oder die Dienstleistung zum Kunden befördern. |
| Garantie | Das Versprechen, dem Kunden sein gezahltes Geld zurück zu erstatten, wenn er nicht vollständig zufrieden ist. |
| Glaubwürdigkeit | Ist wichtig, weil der Leser meist noch nie zuvor vom Briefautor gehört hat. Ziel ist es, dass sich der Briefautor als zuverlässige Informationsquelle im Kopf des Lesers verankert. Methoden: z.B. Nennung des vollständigen Namens und der Funktion des Briefautors, Foto, Kurzportrait usw. |
| Image | Psychologisches Wahrnehmungs-Modell. In der Marktforschung wird das Image als die Gesamtheit der Einstellungen gegenüber einem Meinungsgegenstand bezeichnet. |
| Indirekter Absatz | Methode, bei der dem Leser lediglich angedeutet wird, was nun folgt, ohne es ihm geradeheraus zu sagen. |
| Interessent | Hat sich informieren oder beraten lassen, jedoch noch nicht gekauft |
| Info-Anforderung | Liegt vor, wenn ein potentieller Kunde aufgrund einer Anzeige oder eines Werbebriefes weitere Informationen über das Produkt oder die Dienstleistung erbittet. |
| IP-Adresse | Weltweit eindeutige Identdifikationsnummer eines Rechners im Internet. |
| Käufer | siehe Kunde |
| Kategorischer Imperativ | Die Tendenz unseres Gehirns, Informationen schnellstmöglich in Kategorien einzuordnen, um sich wieder anderen Dingen widmen zu können. Der kategorische Imperativ ist der Grund dafür, warum man es vermeiden sollte, einem Werbebrief einen vorhersehbaren Aufbau zu geben: Wenn für den Leser erkennbar wird, in welche Richtung der Brief geht, wird er nicht weiterlesen und den Brief wegschmeissen. |
| Kaufrate | Prozentuale Anzahl der Empfänger eines E-Mailings, die daraufhin auf der Website des Werbung treibenden Unternehmens gekauft oder Informationen heruntergeladen haben. Die Kaufrate lässt sich per Postclick-Tracking messen. |
| Klickrate | Prozentuale Anzahl von Klicks auf Hyperlinks, bezogen auf die bei einem Mailing insgesamt versandte Anzahl von E-Mails. Die Klickrate ist ein Indikator für die Attraktivität der Angebote. |
| Konversionsrate | Prozentuales Verhältnis zwischen Klicks auf einem Link und dem danach getätigten Kauf. Es wird also gemessen, wie viele Interessenten (Klicker) zu Käufern „konvertieren“. |
| Kommunikation | Übermittlung von Information. |
| Kunde | Eine Person, eine Firma oder eine Organisation, die ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft und bezahlt hat, deren Lieferung per Post oder Internet erfolgte. |
| Layout | Unter Layout versteht man die vollständige Text- und Bildgestaltung einer Seite oder eines Dokuments. Das Layout definiert den Satzspiegel, in dem Text und Abbildungen angeordnet werden. |
| Layout-Skizze (Skribble) | Skizziert die werbewirksame Positionierung von Texten und Bildern als Vorlage für Layout bzw. Reinzeichnung. |
| Lebenszyklus | Der Produktlebenszyklus beschreibt die Entstehung und die Eliminierung von einem Produkt in Phasen einer Kurvenfunktion. |
| Lettershop | Unternehmen, das sämtliche Versandaufgaben im Rahmen einer Mailing-Aktion wahrnimmt: Aufkleben von Adressetiketten bzw. drucken der Adressinformationen in den Brief, Zusammentragen der einzelnen Mailing-Bestandteile und Verpacken derselben im Kuvert, Sortieren und Anliefern der Briefe beim Postamt. |
| Lift Letter oder Lift Note | Ein kurzer handschriftlicher oder maschinell geschriebener Brief von jemand, der nicht Autor des Hauptbriefes ist. Darin wird das Angebot häufig aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet als im Hauptbrief. Zweck des Lift Letters ist, die Response des Mailings zu erhöhen. |
| List Broker | Person, die Adresslisten vermietet. Diese Person vertritt sowohl den Mieter als auch den Eigentümer einer Adressliste |
| Logo | Wort-/ Bild-Marke |
| Magalog | Alle Bestandteile eines Mailings – Lift Letter (siehe Lift Letter), Hauptbrief, Testimonials (siehe Testimonials) etc. – befinden sich in einem zeitschriftenähnlichen (magazinähnlichen) Format. Diese Formate sind meist farb- und designintensiver als das normale Brief-Format. |
| Mailing | Englischer Begriff für Werbebrief. Dieser Begriff umfasst nicht nur den Brief an sich, sondern alle Bestandteile einer Direct Mail (siehe Direct Mail) |
| Markt | Ausschnitt aus der Gesamtbevölkerung, der potentielle und aktuelle Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung repräsentiert. |
| Mehrfachkäufer | Jene Kunden, die mehr als einmal beim Unternehmen gekauft haben. |
| One-shot-Mailing | Angebot, bei dem der Kauf in einer einzigen Transaktion vonstatten geht, z.B. beim Kauf eines einzigen Buches (Gegenstück: Mailings für Abonnements, Reihen oder Serien). |
| Open Source | Bezeichnet Computer-Software, bei der der Quellcode eines Programms frei zugänglich ist. Dadurch können Interessierte die Software individuell verändern, verbessern oder Zusatzfeatures programmieren. Oft gibt es einschlägige Websites, auf denen sich die Entwickler der Software austauschen und ihre Ergebnisse zur Verfügung stellen. So profitiert jeder. |
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Package |
Bezeichnet das komplette Werbemittel (also alle Bestandteile wie Versandhülle, Brief, Antwortschein etc.). Der Begriff Package sagt noch nichts darüber aus, ob das Werbemittel als Mailing oder als Beilage eingesetzt wird.
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Partnerprogramm
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Eine Marketing- und Vertriebsform, bei der Multiplikatoren eine Provision erhalten, wenn deren Aktivität Besucher oder Aufträge erzielt.
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Permission-Marketing
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„Erlaubnis-Marketing“. Die Werbebotschaft hat die Erlaubnis des Empfängers, diesen zu erreichen.
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Pforte
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Separates Stück Papier (oft in ungewöhnlichem Format), das zusammen mit dem Brief in das Kuvert gesteckt werden. Pforten bieten eine weitere Möglichkeit, den potentiellen Kunden vom Kauf zu überzeugen.
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Picture
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siehe Bild
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Portfolio
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Im Management und Marketing bezeichnet Portfolio eine Kollektion von Produkten, Dienstleistungen oder Warenzeichen, die von einer Unternehmung verkauft werden.
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Postkäufer
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Menschen, die auf dem Versandweg Waren und Dienstleistungen kaufen.
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Potentieller Kunde
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Eine Person, die aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer Wünsche und ihrer finanziellen Situation für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung in Betracht kommt.
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Prämie
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Geschenk, das dem potentiellen Kunden angeboten wird, um ihn zum Kauf zu motivieren. Beispiele: kostenlose Broschüren oder kleine Bücher, Radiowecker für unterwegs u.ä.
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Primäre Kaufemotion
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Ein tief verankerter Wunsch des potentiellen Kunden, der im Mailing am stärksten thematisiert wird.
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| Promise | siehe Versprechen |
| Proof | siehe Beweis |
| PS | Der allerletzte Teil eines Werbebriefes, der normalerweise einen bis dato unbekannten Vorteil nennt, die Garantie hervorhebt oder Dringlichkeit kommuniziert. |
| Quellcode | Programmiersprache einer Software, gibt Einsicht in die hinterlegten Befehle, Formatierungen usw. So lassen sich Aufbau und Funktionalität eines Programms nachvollziehen. |
| Ratenkäufer | Postkäufer (siehe Postkäufer), die Produkte oder Dienstleistungen gekauft haben und den Preis dafür in regelmäßigen, gleich hohen Raten begleichen. |
| Reihe | Angebot, das aus einem Start-Produkt besteht, dem weitere ähnliche Produkte über einen bestimmten Zeitraum folgen. Reihen finden sich häufig bei Büchern und Musikangeboten. |
| Response-Quote | Prozentsatz der Antworten, die eine bestimmte Werbe-Aktion hervorgebracht hat. |
| Response-Texte | Texte, die direkt versuchen, Bestellungen oder Anfragen vom Leser zu erhalten. Gegenstück: Texte, mit denen über einen längeren Zeitraum versucht wird, eine bestimmte Wahrnehmung oder ein bestimmtes Image des Angebots oder des werbenden Unternehmens aufzubauen. |
| Roll out | siehe Ausrollen |
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Sans-Serif-Schrifte
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Schriften, die keinerlei Zierstriche an den Buchstaben und Ziffern besitzen (z.B. die Schriften Arial oder Helvetica).
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Satzspiegel
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Als Satzspiegel bezeichnet man die bedruckte Fläche auf dem Papier eines Buches, einer Zeitschrift oder anderen Druckwerken. Der Satzspiegel wird begrenzt durch die Satzspiegelränder, also die Stege ausserhalb der bedruckten Fläche.
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Schluss
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Zusammenfassung aller wichtigen Punkte eines Werbebriefes, die unmittelbar vor der Unterschrift des Briefautors steht.
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Seitenleiste
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Separate Textbox, um die die Hauptgeschichte herumfliesst. Seitenleisten enthalten meist kleine „Geschichten“, die die Aussagen der Hauptgeschichte unterstützen sollen.
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Self-Mailer
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Ein Werbemittel, das ohne Versandkuvert versendet wird.
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Serie
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Ähnlich wie eine Reihe (siehe Reihe). Serien laufen zeitlich meist weniger lang als Reihen.
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Serifen-Schriften
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Schriften, die kleine Zierstriche an den Buchstaben und Ziffern besitzen (z.B. die Schrift Times).
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Spamming
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Sammelbegriff für unerwünschte E-Mails, die meist als Massenaussendungen verschickt werden.
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| Split-Test | Zwei (oder mehr) verschieden Varianten einer Anzeige erscheinen in derselben Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift (die einzelnen Hefte beinhalten unterschiedliche Anzeigen). Damit soll getestet werden, welche Anzeige effektiver ist. Das gleiche Vorgehen gibt es auch bei Mailings. Dabei wird das gesamte Adressvolumen entsprechend der Anzahl von verschiedenen Mailings geteilt. |
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Standard
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Das stärkste Mailing eines Unternehmens, gegen das neue Mailings getestet werden. Wenn ein neues Mailing (=Test-Mailing) erfolgreicher ist, wird es zum neuen Standard. Achtung: Der Erfolg eines Mailings leitet sich nicht nur aus der Response her, sondern auch daraus, wie viele Kunden das angebotene Produkt tatsächlich behalten und dafür bezahlen.
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Stuffer
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Dienen häufig als Pforten (siehe Pforte). Darauf wir meist ein ausgewählter Aspekt des Angebots hervorgehoben (z.B. die Garantie, eine Prämie). Stuffer haben meist ungewöhnliche Formen und Grössen. Sie werden zusätzlich zum rief in das Versandkuvert gesteckt.
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| Sub-Head | Mini-Headline, die den Fliesstext eines Werbebriefes aufbricht und dem Leser einen Vorteil kommuniziert. |
| SWOT-Analyse | Standardisierte Darstellung der Analyse von Stärken – Schwächen; Chancen – Risiken (strenth, weakness, opportunities, threats) eines Unternehmens, einer Abteilung, einer Organisationseinheit oder anderer Vorhaben. |
| Teaser | Ein kurzer, vorteilsreicher Text auf dem Versandkuvert, der den Leser dazu bringen soll, das Kuvert zu öffnen und mehr über seinen Inhalt herauszufinden. |
| Template | Ein Template – oder eine Schablone – ist eine Formatvorlage für HTML-Dokumente. Es handelt sich dabei um vorformatierte Layoutvorlagen, die Sie immer wieder benutzen können. |
| Tracking | Als Tracking bezeichnet man im E-Mail-Marketing die automatische Messung der Reaktion der User auf ein E-Mailing. Es lassen sich eine Vielzahl von erfolgsrelevanten Kerngrössen messen, etwa die Öffnungsrate, Klickrate, Abbestellrate und letztlich die Kaufrate. |
| Testimonials | Worte des Lobes von zufriedenen Kunden eines Produktes oder einer Dienstleistung. |
| Two-Step-Werbung | Schaltung einer Anzeige oder Aussendung eines Briefes, die nur darauf abzielen, Info-Anfragen (siehe Info-Anforderungen) zu generieren. |
| Typographie | Die Typographie ist die optische Gestaltung von Texten unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten. Dazu gehört einerseits die Schrift selbst (Schriftart, -Familie, -Form, -Stärke, -Stil und Schriftgrad) und die Anordnung von Schriftblöcken auf einer Seite. |
| Übergänge | Texte, die es ermöglichen, dass die Ideen sanft von Abschnitt zu Abschnitt ineinander übergehen. |
| Unique Selling Proposition (USP) |
Beschreibung dessen, was ein Angebot von allen anderen seiner Art unterscheidet. |
| Unique Marketing Proposition (UMP) |
Einzigartiges Marketing Argument |
| Verkaufspräsentation | Hauptteil eines Werbebriefes, in dem die gesamte Verkaufsarbeit zu leisten ist. Die Verkaufspräsentation ist eingebettet zwischen Einstieg (siehe Einstieg) und falschem Schluss (siehe Falscher Schluss). |
| Versprechen | Behauptung darüber, was genau ein Produkt oder eine Dienstleistung für den potentiellen Kunden tun wird. |
| VH | Abkürzung für Versandhülle (=Versandkuvert). |
| VK | Abkürzung für Versandkuvert (=Versandhülle) |
| Vierfarb-Druck | Im Druck werden alle vier Grundfarben verwendet, so dass jede nur erdenkliche Farbe dargestellt werden kann. Gegensatz: ein-, zwei- oder dreifarbiger Druck (siehe Zweifarb-Druck). |
| Vorteile | Vorzüge, die das Produkt oder die Dienstleistung dem Kunden bietet. |
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Wandlung
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Bezeichnet den Prozess, bei dem ein Interessent, der ein Produkt oder eine Dienstleistung zum unverbindlichen Test anfordert, zum zahlenden Kunden wird.
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Weblog
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„Blog“ – Online-Journal, das regelmässig aktualisiert wird, ähnlich wie ein Tagebuch. Der neueste Beitrag steht jeweils oben. Die Beiträge können durch Links und Bilder angereichert werden. Die Besucher können Kommentare abgeben.
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Werbebrief
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siehe Mailing
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Werbemittel
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Gestaltete Werbebotschaft in Form von Bildern, Texten, Symbolen, Tönen etc. Zu den Werbemitteln zählen u.a.: Anzeigen, Beilagen, Prospekte, Displays, Kataloge, Flugblätter, Plakate, Werbegeschenke, Werbebriefe, Flugblätter und ähnliches.
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Werbecode
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Ziffern- oder Buchstabenfolge bzw. Kombination aus Ziffern und Buchstaben, die auf den Bestellschein gedruckt wird und anhand derer ein Unternehmen den Erfolg eines Mailings genau nachvollziehen kann.
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Werbetext
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Jeder geschriebene Text, der ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine bestimmte Idee zum Kauf anbietet.
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Whitelists
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Von Providern und E-Mail-Marketing-Agenturen genutzte Listen, die IP-Adressen von E-Mail-Versendern registrieren, die sich verpflichtet haben, nur E-Mails an Empfänger zu senden, die ihre Erlaubnis dafür gegeben haben. Whitelists sind damit das Gegenteil der Blacklists.
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| Zweifarb-Druck | Beim Druck werden nur zwei Farben verwendet (normalerweise schwarz und eine so genannte Schmuckfarbe). |